Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier!
Gebr. Robers GmbH

Jede Form -
Egal, wie groß!
Egal wie schwer!
Jedes Ziel -
Egal, wohin!
Egal wie weit!


Kontakt:

Gebr. Robers GmbH
Robert-Bosch-Str. 8-12
46354 Südlohn
Tel.: 02862-9990-0
Fax.: 02862-9990-999
Internet: www.paro.de
E-Mail: info@paro.de



PARO-NEWS
Dezember 2010

Alle Jahre wieder...

… beginnt der Ansturm auf den besten Weihnachtsbaum. Immerhin rund 28 Millionen Exemplare finden in den kommenden Wochen den Weg in deutsche Wohnzimmer. Doch Baum ist nicht gleich Baum. Unterschiede gibt es nicht nur bei der Herkunft und im Preis, sondern auch bei Frische und Haltbarkeit. Wie Sie den richtigen Baum finden und ihn so pflegen, dass die Freude an ihm bis ins neue Jahr hält, haben wir für Sie in unserem Newsletter zusammengefasst. Die beliebteste Baumart für Weihnachtsbäume ist seit einigen Jahren die Nordmanntanne mit über 50% (weiter steigend), gefolgt von der Blaufichte mit 20%, der Edeltanne und schließlich der Fichte.  

Einige Arten im Vergleich:

Nordmanntanne

Die Nordmanntanne (Abies nordmanniana) benötigt 12-15 Jahre, um Zimmerhöhe zu erreichen; deshalb ist sie mit Abstand der teuerste Baum. Dieser nur für Weihnachtsbaumzwecke angebaute Baum zeichnet sich vor allem durch seine hohe Nadelfestigkeit aus. Sie hat weiche, glänzend-tiefgrüne, nicht stechende Nadeln und eine gleichmäßige Wuchsform. Sie hält bis zu 4 Wochen.

Blaufichte

Die Blaufichte (Picea pungens), der Klassiker unter den Christbäumen, duftet wunderbar nach Wald, hat einen blauen Schimmer und stark stechende Baumnadeln, dessen Intensität einerseits vom Typ andererseits von der Witterung abhängig ist. Sie hat eine mittlere Haltbarkeit, liegt im Preissegment etwas über der Fichte. Aufgrund ihrer starken, gleichmäßig etagenförmig gewachsenen Äste ist sie besonders für schweren Baumschmuck und für echte Kerzen geeignet. Er hält etwa 3 Wochen.

Edeltanne

Die Edeltanne (Abies nobilis bzw. A.procera) liegt etwa auf dem gleichen Preisniveau wie die Nordmanntanne, ist aber noch haltbarer. Sie hat weiche, blaugrüne Nadeln, die äußerst intensiv (nach Orangen) duften und etagenförmig angeordnete Zweige. Ihren Geruch kann man noch intensivieren, wenn die am Stamm befindlichen Harztaschen (kleine Beulen) mit einer Nadel angepiekst werden.

Fichte

Die Fichte (Picea abies) ist der preiswerteste Weihnachtsbaum, hat aber von allen Arten die geringste Haltbarkeit, denn sie nadelt in warmen Räumen schon nach wenigen Tagen. Sie hat dunkelgrüne, nur mäßig stechende Nadeln, leicht nach oben weisende, zarte Äste und duftet angenehm.
Fichten sollten immer erst kurz vor dem Fest geschlagen werden.

Kiefer

Die Kiefer (Pinus sylvestris) hat schöne Nadeln und einen interessanten Wuchs. Dieser ungewöhnliche Weihnachtsbaum bleibt in der Wohnung lange frisch. Bemerkenswerterweise sind Kiefern als Weihnachtsbaum in Deutschland nicht so beliebt, wie bei unseren europäischen Nachbarländern. Möglicherweise weil die Kiefer relativ schwer zu schmücken ist. Dafür duftet sie sehr schön nach Wald.

Frischetest:

Damit man möglichst lange Freude an seinem Weihnachtsbaum hat, rät die Schutzgemeinschaft „Deutscher Wald“ zu folgenden Maßnahmen:

Weihnachtsbaum ohne Ballen   

Die Frische des Baumes kann vor dem Kauf festgestellt werden: Rieseln Nadeln, wenn man sie in Richtung Stamm streift, sollte der Baum lieber stehen gelassen werden. Außerdem gilt: Je heller die Schnittfläche, desto frischer ist das Exemplar. Ein Weihnachtsbaum ohne Ballen sollte nach dem Einschlagen bis zum Fest an einer schattigen Stelle in einem Eimer mit Wasser und abgenommenen Netz aufgestellt werden. Bevor der Baum ins Zimmer kommt, sollte man ihn erneut absägen und ihn in einen Ständer mit Wasser, einem Esslöffel Zucker oder Blumenfrisch stellen. Ein Standort möglichst weit weg von der Heizung und tägliches Gießen verlängern sein Leben.

Weihnachtsbaum mit Ballen   

Ein Weihnachtsbaum mit Ballen muss bereits im Freien regelmäßig gegossen werden. Er sollte erst kurz vor dem Heiligen Abend ins Zimmer gestellt werden. Auch sein Platz sollte möglichst weit weg von der Heizung sein und er muss weiter gut gegossen werden. Nach ein paar Tagen sollte der Baum wieder ins Freie kommen und dort, sobald es frostfrei ist, eingepflanzt werden.

 

Tipp: Regionale Herkunft vorziehen

Wer besondere Ansprüche an die Größe und Haltbarkeit seines Weihnachtsbaumes hat, kauft ihn am besten direkt bei Waldbauern oder bei Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieben. Diese bieten frisch geschlagene Ware und auch ein großes Sortiment unterschiedlicher Baumarten an. Bei manchen Betrieben können Sie sich ihre Tanne in der Schonung selbst aussuchen und fällen. Passende Sägen werden hier oft gestellt. Außerdem ist eine solche Aktion ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2011

Ihr PARO-Team

Newsletter abbestellen
Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen. Dazu klicken Sie bitte hier und tragen sie Ihre E-Mail-Adresse wieder aus unserem Verteiler aus.

Ihr Kontakt zu uns
Gebr. Robers GmbH
Robert-Bosch-Str. 8-12, 46354 Südlohn
Tel. 02862-9990-0, Fax. 02862-9990-999
E-Mail: info@paro.de, Internet: www.paro.de

Geschäftsführer: Dipl.Ing. Manfred Robers, Josef Tenk, Sitz der Gesellschaft: Südlohn
Amtsgericht: Coesfeld HRB 5131, USt-Id-Nr. DE 123 787 464
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie im Internet unter www.paro.de einsehen können. Auf Wunsch senden wir diese auch gerne schriftlich per Post.